Wiederbelebung des Presserats
Der österreichische Presserat soll im Herbst wiederbelebt werden. Unsere KollegInnen der schweizerischen Medienlese haben sich dazu ihre Gedanken gemacht:
Stellt sich nur die entscheidende Frage, ob einschlägige Medien sich den Kopf an den Sprüchen des Presserats zerbrechen werden. Vor allem, wo dieser kaum Sanktionsmöglichkeiten haben wird. Die 20.000 Euro Höchststrafe für die Verletzung von Persönlichkeitsrechten zahlt man aus der Portokasse. Denn gerade die angeprangerten Skandale bringen Auflage, Klicks und höhere Werbeeinnahmen.
Den Rest des sehr lesenswerten Beitrags gibt’s hier.
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